Eine Systemanalyse zur existenziellen Bedrohung durch den Islamismus und der imperativen Schutzpflicht des Rechtsstaates Teil VII
Um den Schutz unserer Community, homosexuelle Minderheit, sowie Frauen und Kinder zu gewährleisten, müssen wir die Fakten betrachten. Die Behauptung, dass vom Judentum oder jüdischen Mitbürgern eine Gefahr für unsere freiheitliche Lebensweise ausgeht, hält keiner wissenschaftlichen oder statistischen Überprüfung stand. Im Gegenteil: Das Judentum in Deutschland ist ein tragender Pfeiler der demokratischen Grundordnung.
1. Wissenschaftlicher Beweis: Kriminalität und Radikalisierung
Wenn wir „Gefahr“ wissenschaftlich definieren, schauen wir auf die Politisch Motivierte Kriminalität (PMK) und die Radikalisierungsforschung.
BKA-Statistik (Lagebild PMK): In den jährlichen Berichten des Bundeskriminalamts taucht „jüdischer Extremismus“ als Bedrohung für die innere Sicherheit oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Deutschland praktisch nicht auf. Während der islamistische Terrorismus als Hauptbedrohung geführt wird, gibt es keine jüdischen Strukturen, die Anschläge auf die deutsche Bevölkerung oder Minderheiten planen.
Radikalisierungsstudien: Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) sowie das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) untersuchen religiös motivierte Gewalt. Die Ergebnisse zeigen: Jüdische Gemeinden in Deutschland sind nicht durch Missionierung, Landnahme oder den Versuch der rechtlichen Umgestaltung des Staates (Theokratie) charakterisiert. Sie sind stattdessen selbst die Hauptziele von Hassgewalt.
2. Werte-Abgleich: Grundgesetz vs. Religiöses Recht
Wissenschaftliche Umfragen zur Werteorientierung (z.B. durch das Expertisezentrum für jüdische Gegenwartfragen) belegen eine fast vollständige Übereinstimmung jüdischen Lebens mit den Werten der Aufklärung.
Rechtstreue: Das jüdische Prinzip „Dina d’malchuta dina“ (Das Gesetz des Landes ist Gesetz) verpflichtet Gläubige dazu, die Gesetze des Staates, in dem sie leben, zu achten. Es gibt im Judentum keine Bestrebung, eine „Halacha-Justiz“ (jüdisches Religionsrecht) über das Grundgesetz zu stellen, um beispielsweise Homosexuelle zu bestrafen.
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LGBTQ+-Rechte: Israel ist der einzige Staat im Nahen Osten, in dem wir als homosexuelle Menschen sicher leben können. Wissenschaftlich betrachtet ist die Korrelation zwischen jüdischer Identität und der Akzeptanz liberaler Werte in westlichen Demokratien extrem hoch.
3. Das politische Imperativ: Was jetzt unumgänglich ist
Basierend auf diesen harten Fakten ist die aktuelle Politik der Bundesregierung gezwungen, eine umgehende Kehrtwende einzuleiten. Wer den Schutz von Minderheiten ernst meint, muss folgende Schritte als politisch unumgänglich ansehen:
A. Sofortiger Finanzierungsstopp für MB-nahe NGOs
Es ist politisch nicht mehr vermittelbar, dass Steuergelder an Organisationen fließen, die laut Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft oder anderen legalistischen Islamisten nahestehen. Jede Förderung für Vereine, die die Scharia verherrlichen oder „traditionelle Werte“ (auf Kosten von Frauen und Homosexuellen) predigen, muss beendet werden.
B. Wehrhafte Demokratie statt „Dialog um jeden Preis“
Der Staat muss aufhören, den Islamismus als „Teil der Vielfalt“ misszuverstehen. Politisch unumgänglich ist die Verschärfung des Vereinsgesetzes, um Gruppen wie „Muslim Interaktiv“ oder deren Nachfolgeorganisationen nicht nur zu verbieten, sondern deren finanzielle Infrastruktur dauerhaft zu zerschlagen.
C. Schutz jüdischen Lebens als Sicherheitsgarantie
Da jüdische Mitbürger die ersten Opfer islamistischen Hasses sind, ist ihr Schutz ein Gradmesser für unsere eigene Sicherheit. Wenn Synagogen brennen oder Juden auf deutschen Straßen angegriffen werden, sind wir als homosexuelle Menschen die Nächsten. Die Allianz zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der echten und wahrhaften LGBTQ+-Community ist eine strategische Notwendigkeit gegen den Totalitarismus.
D. Reform/ massive Verkleinerung des ÖRR und Berichtigung der Bildungspläne
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und Schulen müssen verpflichtet werden, den Islamismus wissenschaftlich fundiert als antisemitische, frauenfeindliche und queerfeindliche Ideologie zu entlarven, statt ihn als harmlose Religion darzustellen. Die Verschleierung der Gefahr durch „Wokeness“ kostete bereits Menschenleben.
Zwischenbilanz
Wissenschaftlich gesehen geht von jüdischen Mitbürgern keine Gefahr für unsere Demokratie aus; sie sind deren loyalste Verteidiger. Die Gefahr ist der politische Islamismus, der aktiv durch staatliche Naivität und die Finanzierung zweifelhafter NGOs befeuert wird.
Politisch ist es nun unumgänglich, dass der Rechtsstaat seine Wehrhaftigkeit wiedererlangt. Werden die Grenzen nicht gesichert und die Ideologien nicht bekämpft, wird Deutschland für uns als Minderheiten, für Frauen und für Kinder zu einem Ort, an dem das Überleben nicht mehr garantiert ist.
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Marc Sommer
Profil: Journalistische Exzellenz mit wissenschaftlicher und rechtlicher Tiefe
Mein Handeln basiert auf dem Medienstaatsvertrag (MStV) sowie meiner Mitgliedschaft in Institutionen wie dem Deutschen Presserat, VG Wort und andere. Ein abgeschlossenes Journalismusstudium und jährliche fachliche Weiterbildungen sichern meine Professionalität.
Ich bringe eine einzigartige wissenschaftliche Expertise mit: 13 Jahre war ich als international anerkannter Experte in Psychologie und Philosophie tätig. Zudem bin ich eine spezialisierte Fachkraft in Palliativmedizin (Schwerpunkte SAPV und SAPPV, ausgebildet in Salzburg).
Als erfolgreicher Autor veröffentliche ich sowohl Sachbücher als auch Romane. Ich arbeite nicht im Boulevardbereich.
Meine Fachgebiete sind: Investigativer Journalismus, Gesundheit, Politik, Gesellschaft, Podcast, PR und Recht.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Kampf gegen SLAPP-Klagen (Strategic Lawsuit Against Public Participation). Mein Expertenwissen fließt direkt in die europäische Ausarbeitung eines Verbots von SLAPP gegen Journalist*innen ein. Ein Engagement, das durch meine Mitwirkung an der wegweisenden Studie „The Use of SLAPPs to Silence Journalists, NGOs and Civil Society“ (PE 694.782, Juni 2021) untermauert wird.
