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Aktuelles aus Berlin

Wo Information auf Expertise trifft: Der Berliner Seismograph

 

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern das Gravitationszentrum der europäischen Entscheidungsfindung. In einer Ära der Informationsüberflutung ist die bloße Nachricht wertlos, erst die profunde Einordnung schafft Relevanz. Unter „Aktuelles aus Berlin“ finden Sie weit mehr als tagesaktuelle Schlagzeilen; Sie finden die intellektuelle Durchdringung komplexer Machtgefüge.

Marc Sommer – freier Journalist, Buchautor und strategischer Berater und seziert hier die Dynamiken zwischen Medien, Politik und Gesellschaft. Als international anerkannter Journalist, Vordenker und eines der herausragendsten Talente der Kommunikationswissenschaft, bietet er Perspektiven, die herkömmliche Redaktionsstuben nicht leisten können.

Was Sie in dieser Kategorie erwartet:

  • Exklusive Einblicke: Analysen aus dem Herzen des Berliner AGH und der europäischen Gremien.

  • Medienwissenschaftliche Präzision: Wie Narrative entstehen und wie sie die politische Realität formen.

  • Strategische Vorausschau: PR-Expertise, die Trends erkennt, bevor sie zum Mainstream werden.

Dies ist die Anlaufstelle für Entscheider, Medienprofis und Analysten, die den Anspruch haben, die Mechanismen hinter den Kulissen der Hauptstadt wirklich zu verstehen. Authentisch, intellektuell brillant und kompromisslos in der Analyse.

Das Ende der geschlechtsspezifischen Gewaltlüge: Warum die moderne Kriminologie das Narrativ der männlichen Exklusivtäterschaft wissenschaftlich beerdigen muss

Die Annahme, dass physische und psychische Gewalt ein monokausales, geschlechtsspezifisches Phänomen darstelle, bei dem die Täterrolle exklusiv männlich und die Opferrolle ausschließlich weiblich besetzt sei, hält einer differenzierten wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. In der modernen Kriminologie und Psychologie wird dieses reduktionistische Narrativ zunehmend durch das Modell der Dyadischen Gewalt oder der Symmetrie der Gewalt abgelöst. […]

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Entschließung des Bundesrates: „Solidarität mit Opfern digitaler Gewalt – Schutz vor Deepfakes“ (1063. Sitzung)

Analyse zur Entschließung des Bundesrates: „Schutz vor Deepfakes und digitaler Gewalt“ – Eine kritische Würdigung der 1063. Plenarsitzung Die heutige Initiative der Länderkammer adressiert eine der drängendsten regulatorischen Lücken des digitalen Zeitalters: die missbräuchliche Nutzung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) zur Erstellung persönlichkeitsverletzender Inhalte. Aus politikwissenschaftlicher Sicht handelt es sich hierbei nicht nur um eine strafrechtliche

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Strukturelle Alternativlosigkeit in öffentlich-rechtlichen Wahlprozessen

Einleitung Am 13. März 2026 bestätigte der ZDF-Fernsehrat Norbert Himmler für eine zweite Amtszeit als Intendant. Trotz eines formal korrekten Ablaufs nach den Bestimmungen des ZDF-Staatsvertrags wirft der Umstand, dass im entscheidenden Wahlgang kein Gegenkandidat zur Verfügung stand, grundlegende Fragen zur demokratischen Legitimation und zum Wettbewerbsprinzip innerhalb öffentlich-rechtlicher Institutionen auf. Der theoretische Rahmen: Wettbewerb als

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Analyse des Lagebilds Korruption Berlin 2024

Lagebild Korruption Berlin 2024: Der Bericht des LKA verzeichnet 103 erfasste Fälle, warnt aber vor einer hohen Dunkelziffer. Hauptschwerpunkt der Korruption ist der Justizvollzug (JVA-Umfeld) und die Sachbearbeitenden-Ebene in der Verwaltung. Bestechung und Bestechlichkeit dominieren die Delikte. Externe Hinweisgeber sind die wichtigste Quelle für die Aufdeckung. Die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes hat sich bisher nicht signifikant ausgewirkt.

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KI-Raubzug stoppen: Wie Berlin und Brüssel die Kreativwirtschaft retten wollen

Die Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) vom 20. Oktober 2025 fasst die Ergebnisse eines Spitzentreffens zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) im Bundeskanzleramt zusammen.
Eingeladen hatten Staatsminister Wolfram Weimer (Kultur und Medien) und die Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann (Wirtschaft und Energie).

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Influencer am Pranger: Wenn der Traumjob zum Stigma wird

Sie posten makellose Bilder, teilen persönliche Momente und bewerben die neuesten Trends: Influencer sind aus unserer digitalen Welt nicht mehr wegzudenken. Was für viele nach einem Traumjob klingt – flexibel, kreativ und gut bezahlt –, hat jedoch eine dunkle Kehrseite. Immer häufiger geraten Influencer ins Visier öffentlicher Kritik, die von Vorwürfen der Oberflächlichkeit bis hin

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Hohe Freiheitsstrafen gegen illegales Leiharbeitersystem

Berlin, 28.07.2023- Das Landgericht Berlin, speziell die 36. Große Strafkammer – Wirtschaftsstrafkammer, hat heute hohe Freiheitsstrafen gegen fünf Bandenmitglieder im Alter von 44 bis 57 Jahren verhängt. Die Verurteilung erfolgte aufgrund ihres illegalen Leiharbeitersystems, bei dem sie Ausländer gewerbs- und bandenmäßig eingeschleust hatten. Die Strafen wurden für verschiedene Delikte verhängt, darunter auch gewerbs- und bandenmäßige

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„Für Berlin das Beste“

Berlin, als eine weltoffene Metropole und pulsierende Großstadt sowie attraktiver Wirtschaftsstandort, benötigt eine Regierung, die sich für ihre Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Die CDU und SPD haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam Verantwortung für die Stadt zu übernehmen und sie in dieser anspruchsvollen Zeit voranzubringen. Ziel sei es, dass Berlin weiterhin Berlin bleibt, aber CDU und SPD möchten auch positive Veränderungen herbeiführen. Die Koalition will die einzigartige Vielfalt der Stadt mit Chancen für alle verbinden und neuen Zusammenhalt sowie mehr Gemeinsamkeit schaffen.

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Wahlen bei ver.di in der Landeskommission für Selbstständige Berlin- Brandenburg 2022

Leiterin und Leiter des Referats Selbstständige bei ver.di Veronika Mirschel und Gunter Haake haben die Mitgliederversammlung mit einer einleitenden Rede eröffnet.

Wir können gemeinsam viel erreichen, dessen was wir als Selbstständige bereits erreicht haben und daran anknüpfen. Überall steht das Thema der Vergütung, Honorare, Wirtschaft und Absicherung im Alter, im zentralen Mittelpunkt der Mitglieder bei ver.di.
Tatsächlich ist es uns gelungen, dass wir branchenspezifische Verhandlungen über Honorare. Was nicht funktioniert, um es ganz klar zu sagen, ist eine Art „Mindestlohn“ für Selbstständige, wie bei einer Festanstellung. Aber das ist die alles verbindende Klammer, wenn wir darüber reden, wo wollen wir hin, was wollen wir erreichen.

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