Startseite » Manifest der Wehrhaften Freiheit Teil III

Manifest der Wehrhaften Freiheit Teil III

Eine Systemanalyse zur existenziellen Bedrohung durch den Islamismus und der imperativen Schutzpflicht des Rechtsstaates Teil III ​

Das Todesurteil durch Ignoranz: Warum Islamismus für uns alle das Ende bedeutet

Wir stehen an einem Wendepunkt. Was oft als „kulturelle Bereicherung“ verklärt wird, entpuppt sich bei genauerer, wissenschaftlicher Betrachtung als die Installation einer totalitären Ideologie, die keinen Platz für das Überleben von Minderheiten, freien Frauen oder geschützten Kindern lässt.

1. Homosexuelle: Das Zielobjekt der Vernichtung

Für uns ist die Bedrohung nicht abstrakt, sie ist statistisch belegt.

Wissenschaftlicher Beleg: Der Verfassungsschutzbericht (Stand 2024/2025) klassifiziert „Homophobie“ (wir müssen von Homofeindlichkeit sprechen) und Queerfeindlichkeit als festen Bestandteil der salafistischen und jihadistischen Ideologie. Gruppen wie der IS oder al-Qaida nutzen diese Feindbilder gezielt für ihre Propaganda.

Reale Fälle: Der Anschlag in Dresden (2020) auf ein schwules Paar war kein Einzelfall, sondern ein ideologisch begründeter Mordversuch. Die Sicherheitsbehörden warnen vor einer „abstrakten, aber jederzeit realisierbaren Gefahr“ durch Einzeltäter, die sich online radikalisieren. Diese Erwähnung steht für so viele Fälle, wo Menschen ermordet wurden, allein begründet, weil sie homosexuell und ungläubig sind und kein Recht hätten zu leben!

2. Frauen: Das Schlachtfeld der Ehre

Frauen sind im Islamismus keine gleichberechtigten Bürgerinnen, sondern Eigentum, das kontrolliert und im Zweifelsfall vernichtet wird. Politikerinnen werden nicht verschont, auch wenn sie in der Annahme sind, über dem gemeinen Volk zu stehen.

___STEADY_PAYWALL___

Wissenschaftlicher Beleg: Das BKA-Lagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ zeigt eine besorgniserregende Zunahme von Gewalt. Eine Studie des BKA zu „Ehrenmorden“ dokumentiert, dass zwischen 1996 und 2005 allein 78 Fälle mit 109 Opfern aktenkundig wurden – die Dunkelziffer in radikalisierten Parallelgesellschaften ist weitaus höher.

Strukturelle Gewalt: Islamistische Ideologien fordern die totale Unterwerfung der Frau. Wer sich befreit, riskiert sein Leben. Die Wissenschaft nennt dies „Femizid aus patriarchaler Herrschaftsideologie“. Wenn der Staat wegsieht, überlässt er Frauen ihren Henkern.

3. Kinder: Indoktrination und geraubte Zukunft

Die grausamste Form der Machtübernahme findet in den Köpfen der Kleinsten statt. Kinder werden im islamistischen Milieu nicht geschützt, sondern instrumentalisiert.

Wissenschaftlicher Beleg: Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und andere Sozialwissenschaftler untersuchen die sogenannte „Fehlsozialisation“ in extremistischen Familien. Kinder wachsen in einem dichotomen Weltbild (Freind vs. Feind) auf, das sie von der Gesellschaft isoliert.

Terror-Rekrutierung: Der Verfassungsschutz meldet eine sinkende Altersgrenze bei Radikalisierten. Erst 2024 wurden 15- und 16-Jährige festgenommen, die Anschläge in NRW und Baden-Württemberg planten. Islamismus zerstört die Kindheit und macht aus Opfern Täter.

4. Der Bundestag als Beute und das Staatsversagen

Aus der Sicht überzeugter Islamisten ist der Deutsche Bundestag kein Ort der Demokratie und Begegnung, sondern ein zu eroberndes Terrain.

Die politische Installation: Kritiker werfen der aktuellen Regierung, insbesondere den Grünen vor, durch eine fehlgeleitete Migrations- und Integrationspolitik die Strukturen des politischen Islamismus erst ermöglicht zu haben. Durch die massive Finanzierung von NGOs, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit agieren, wird eine Infrastruktur geschaffen, die den Rechtsstaat von innen heraus aushöhlt.

Selbstauslöschung: Wenn Politiker diese Ideologie „tolerieren“, löschen sie faktisch die Grundlage des eigenen Staates aus. Ein Rechtsstaat, der unzureichend reagiert, wenn Menschen getötet werden, hat seinen präventiven Schutzauftrag bereits aufgegeben.

5. Das Judentum als Verbündeter

Im Gegensatz zum Islamismus müssen wir keine Angst vor unseren jüdischen Mitbürgern haben.

Beweis: In Israel, dem einzigen demokratischen Staat der Region, leben Homosexuelle sicher und gleichberechtigt. Jüdische Organisationen in Deutschland fordern keine Scharia und keine Todesstrafen. Das Judentum ist heute ein integraler Bestandteil der liberalen westlichen Wertegemeinschaft, während der Islamismus deren Vernichtung anstrebt.

Zwischenfazit

Die Bundesregierung und Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) verharmlosen eine Gefahr, die für uns tödlich ist. Wenn wir den Islamismus in Deutschland gewähren lassen, unterzeichnen wir unser eigenes Todesurteil. Es ist keine Frage der Meinung mehr, sondern eine Frage des nackten Überlebens.

About The Author