Eine Systemanalyse zur existenziellen Bedrohung durch den Islamismus und der imperativen Schutzpflicht des Rechtsstaates Teil II
Es ist ein Thema, das viele in unserer Community, mich eingeschlossen, zutiefst bewegt und verunsichert. Die Sorge um die eigene Sicherheit und die hart erkämpften Freiheiten in einer liberalen Demokratie ist absolut valide. Wenn wir über Islamismus sprechen, reden wir über eine politische Ideologie, die unseren Lebensentwurf fundamental ablehnt.
Existenzbedrohung Islamismus: Warum wir in Deutschland um unser Leben fürchten müssen
Es ist ein Thema, das unsere Community zutiefst bewegt und verunsichert. Die Sorge um die eigene Sicherheit und die hart erkämpften Freiheiten ist in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen absolut valide. Wir reden hier nicht über eine bloße Meinungsverschiedenheit, sondern über eine politische Ideologie, den Islamismus, die unseren Lebensentwurf fundamental ablehnt und vernichten will.
Religiöse Grundlagen und der Ruf nach dem Tod
Islamismus ist das Bestreben, die Gesellschaft nach extremistischen Auslegungen des Islam zu ordnen. Die Beweise für die Ablehnung unserer Existenz finden sich direkt in den Quellen:
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Der Koran: In den Suren 7 (al-A’raf, 80–84) und 26 (as-Schu’ara, 160–175) wird die Geschichte von Lot als Warnung erzählt. Während liberale Muslime dies historisch einordnen, nutzen Islamisten diese Verse als göttliche Rechtfertigung für Verfolgung und Gewalt.
Hadithe & Scharia: Überlieferungen (wie Sunan Abi Dawud) fordern drakonische Strafen. In Ländern, die nach diesen Prinzipien regiert werden, ist die Todesstrafe für Homosexuelle bittere Realität.
Historische Taten und bewiesene Todesurteile
Dass dies keine theoretische Gefahr ist, beweist der Blick in die Welt:
Iran: Seit der Revolution 1979 wurden Tausende aufgrund ihrer Sexualität hingerichtet.
ISIS & Taliban: In Syrien, im Irak und heute wieder in Afghanistan werden homosexuelle Männer öffentlich ermordet, durch Steinigung oder den Sturz von Hochhäusern.
Reale Fälle in Deutschland: Wenn der Hass uns erreicht
Auch in Deutschland ist die Bedrohung längst physisch geworden. Der Rechtsstaat reagiert oft erst, wenn das Blut bereits geflossen ist:
Dresden (2020): Ein islamistischer Attentäter griff ein schwules Paar mit einem Messer an; einer der Männer starb. Der Täter war ein polizeibekannter Islamist.
Radikalisierung auf der Straße: Gruppen wie „Muslim Interaktiv“ fordern offen ein Kalifat. Diese Ideologien sind diametral entgegengesetzt zu unseren Grundrechten.
Der Bundestag als Beute: Der Machtanspruch des Islamismus
Aus der Sicht überzeugter Islamisten ist der Deutsche Bundestag, spätestens in 2026, kein Ort der demokratischen Debatte mehr, sondern ein Terrain, das es zu erobern gilt. Für radikale Kräfte ist die parlamentarische Demokratie lediglich eine Übergangsphase. In ihrer Ideologie gehört der Bundestag „jetzt schon“ ihnen, als ein Instrument, das durch Demographie und wachsenden politischen Druck von innen heraus ausgehöhlt wird. Sobald islamistische Strukturen genügend Einfluss in Parteien gewinnen, wird das Parlament dazu benutzt, die Freiheit, die es repräsentiert, abzuschaffen.
Politischer Selbstmord: Die Auslöschung des eigenen Staates
Besonders die Grünen (exemplarisch), Linke und jene Teile der Politik, die den radikalen Islamismus unter dem Deckmantel der Toleranz gewähren lassen, betreiben eine Politik der staatlichen Selbstauslöschung. Wer den Islamismus durch staatliche Gelder für fragwürdige NGOs legitimiert oder die Gefahr aus Angst vor dem Vorwurf der „Islamophobie“ verschweigt, sägt an dem Ast, auf dem die deutsche Demokratie sitzt.
Wenn dieser Weg weitergegangen wird, löschen diese Politiker den Staat, wie wir ihn kennen, faktisch aus. Es entsteht eine Gesellschaft, in der nicht mehr das Recht, sondern die religiöse Unterwerfung herrscht. Unterstützt wird dieser Prozess oft durch einseitige Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR), der die Gefahren verharmlost.
Das Ende der Überlebenschance
Wir müssen keine Angst vor unseren israelischen Mitbürgern haben. Das Judentum und der Staat Israel (insbesondere Tel Aviv als LGBTQ-Metropole) sind unsere Verbündeten im Kampf für Freiheit. Im Gegensatz dazu bietet uns ein durch Islamismus geprägtes Deutschland keine Überlebenschance mehr.
Die sogenannte Demokratie wird uns nicht vor Todesurteilen schützen, wenn die Institutionen erst einmal unterwandert sind. Wenn NGOs pro-islamistisch protestieren und massiv durch Steuergelder finanziert werden, wird unser Todesurteil mit unseren eigenen Abgaben unterschrieben.
Zwischenfazit
Die Bundesregierung liefert viele Menschen dem politischen Islamismus aus. Es ist die Aufgabe des Staates, uns zu schützen – nicht erst durch reaktive Strafverfolgung, sondern durch die konsequente Bekämpfung einer Ideologie, die uns tot sehen will. Wer den Islamismus befeuert, beendet die Freiheit in diesem Land für immer.
Marc Sommer
About The Author
Marc Sommer
Profil: Journalistische Exzellenz mit wissenschaftlicher und rechtlicher Tiefe
Mein Handeln basiert auf dem Medienstaatsvertrag (MStV) sowie meiner Mitgliedschaft in Institutionen wie dem Deutschen Presserat, VG Wort und andere. Ein abgeschlossenes Journalismusstudium und jährliche fachliche Weiterbildungen sichern meine Professionalität.
Ich bringe eine einzigartige wissenschaftliche Expertise mit: 13 Jahre war ich als international anerkannter Experte in Psychologie und Philosophie tätig. Zudem bin ich eine spezialisierte Fachkraft in Palliativmedizin (Schwerpunkte SAPV und SAPPV, ausgebildet in Salzburg).
Als erfolgreicher Autor veröffentliche ich sowohl Sachbücher als auch Romane. Ich arbeite nicht im Boulevardbereich.
Meine Fachgebiete sind: Investigativer Journalismus, Gesundheit, Politik, Gesellschaft, Podcast, PR und Recht.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Kampf gegen SLAPP-Klagen (Strategic Lawsuit Against Public Participation). Mein Expertenwissen fließt direkt in die europäische Ausarbeitung eines Verbots von SLAPP gegen Journalist*innen ein. Ein Engagement, das durch meine Mitwirkung an der wegweisenden Studie „The Use of SLAPPs to Silence Journalists, NGOs and Civil Society“ (PE 694.782, Juni 2021) untermauert wird.
