Marc Sommer

Profil: Journalistische Exzellenz mit wissenschaftlicher und rechtlicher Tiefe Mein Handeln basiert auf dem Medienstaatsvertrag (MStV) sowie meiner Mitgliedschaft in Institutionen wie dem Deutschen Presserat, VG Wort und andere. Ein abgeschlossenes Journalismusstudium und jährliche fachliche Weiterbildungen sichern meine Professionalität. Ich bringe eine einzigartige wissenschaftliche Expertise mit: 13 Jahre war ich als international anerkannter Experte in Psychologie und Philosophie tätig. Zudem bin ich eine spezialisierte Fachkraft in Palliativmedizin (Schwerpunkte SAPV und SAPPV, ausgebildet in Salzburg). Als erfolgreicher Autor veröffentliche ich sowohl Sachbücher als auch Romane. Ich arbeite nicht im Boulevardbereich. Meine Fachgebiete sind: Investigativer Journalismus, Gesundheit, Politik, Gesellschaft, Podcast, PR und Recht. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Kampf gegen SLAPP-Klagen (Strategic Lawsuit Against Public Participation). Mein Expertenwissen fließt direkt in die europäische Ausarbeitung eines Verbots von SLAPP gegen Journalisten ein. Ein Engagement, das durch meine Mitwirkung an der wegweisenden Studie „The Use of SLAPPs to Silence Journalists, NGOs and Civil Society“ (PE 694.782, Juni 2021) untermauert wird.

Wissenschaftliches Memorandum: Der Verfassungsauftrag zum Schutz jüdischen Lebens als kategorialer Imperativ der Bundesrepublik Deutschland – Eine Analyse diskursiver Grenzverletzungen

Datum: 24. März 2026 Gegenstand: Die Grundgesetzliche Verankerung des Schutzes jüdischen Lebens und die strafrechtliche sowie moralische Relevanz institutioneller Delegitimierung. I. Der Schutz jüdischen Lebens als konstitutives Element der Staatsräson In der staatsrechtlichen Analyse der Bundesrepublik Deutschland ist festzustellen, dass der Schutz und die Förderung jüdischen Lebens kein bloßes politisches Postulat, sondern ein unmittelbarer Verfassungsauftrag

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ARCHIVE FÜR POLITISCHE PHILOSOPHIE UND DISKURSTHEORIE Leitartikel – Sonderausgabe: Die Integrität des demokratischen Rechtsstaates

Die Erosion des Normativen: Über die fundamentale Pflicht zur Verteidigung der Staatsräson gegen die diskursive Trivialisierung des Unrechts  Von Marc Sommer, Journalist In der gegenwärtigen Ära einer zunehmenden epistemischen Instabilität beobachten wir ein Phänomen, das weit über die bloße rhetorische Zuspitzung hinausgeht: Es handelt sich um die systematische Dekonstruktion der staatlichen Legitimationsbasis durch mediale Akteure.

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Die psychologisch-dystopische Analyse

Die gegenwärtige Transformation des geschlechterpolitischen Diskurses lässt sich aus einer psychiatrisch-philosophischen Perspektive als eine tiefgreifende Verschiebung von der Forderung nach universaler Äquivalenz hin zu einer pathologischen Machtarhythmie begreifen. Was wir momentan erleben, ist die Etablierung eines aktivistischen Konstruktivismus, der sich paradoxerweise aus den obersten sozioökonomischen Schichten speist und dabei die ursprünglichen teleologischen Ziele des Feminismus,

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Das Ende der geschlechtsspezifischen Gewaltlüge: Warum die moderne Kriminologie das Narrativ der männlichen Exklusivtäterschaft wissenschaftlich beerdigen muss

Die Annahme, dass physische und psychische Gewalt ein monokausales, geschlechtsspezifisches Phänomen darstelle, bei dem die Täterrolle exklusiv männlich und die Opferrolle ausschließlich weiblich besetzt sei, hält einer differenzierten wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. In der modernen Kriminologie und Psychologie wird dieses reduktionistische Narrativ zunehmend durch das Modell der Dyadischen Gewalt oder der Symmetrie der Gewalt abgelöst.

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Entschließung des Bundesrates: „Solidarität mit Opfern digitaler Gewalt – Schutz vor Deepfakes“ (1063. Sitzung)

Analyse zur Entschließung des Bundesrates: „Schutz vor Deepfakes und digitaler Gewalt“ – Eine kritische Würdigung der 1063. Plenarsitzung Die heutige Initiative der Länderkammer adressiert eine der drängendsten regulatorischen Lücken des digitalen Zeitalters: die missbräuchliche Nutzung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) zur Erstellung persönlichkeitsverletzender Inhalte. Aus politikwissenschaftlicher Sicht handelt es sich hierbei nicht nur um eine strafrechtliche

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Die Simulation der Macht: Warum eine Klarnamenpflicht zum digitalen Todesstoß der Demokratie führt

Als Journalist und Betrachter aus der Sicht von Rechtswissenschaften und Politische Kommunikation analysiere ich die Problematik der Klarnamenpflicht unter strikter Berücksichtigung demokratietheoretischer und verfassungsrechtlicher Parameter. Die Transformation der digitalen Öffentlichkeit erfordert eine tiefgreifende Dekonstruktion der Authentizitätspromesse politischer Akteure sowie eine Abwägung kollidierender Grundrechtspositionen im Kontext einer potenziellen Klarnamenpflicht. I. Die Dekonstruktion der digitalen Authentizität: Das

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Die phänomenologische Dekonstruktion diskursiver Pathologien im Kontext der Berliner Kundgebung vom März 2026

Die phänomenologische Dekonstruktion diskursiver Pathologien im Kontext der Berliner Kundgebung vom März 2026 Datum: 24. März 2026 Adressat: Zur Vorlage bei Fachjournalisten, politischen Beobachtern und staatsrechtlichen Institutionen Gegenstand: Analyse der verbalen Interaktionen des Akteurs Tilo Jung hinsichtlich der Verletzung der epistemischen Integrität und der Stigmatisierung staatlicher Organe. I. Abstract: Die Krise der diskursiven Validität Die

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Analyse diskursiver Muster hinsichtlich antisemitischer Topoi und der Relativierung des Nationalsozialismus

1. Die funktionale Trivialisierung des Nationalsozialismus (Sekundärer Antisemitismus) Ein zentrales Element der vorliegenden Beweisführung ist die inflationäre Verwendung des Nazi-Begriffs. Wenn valide Statistiken einer demokratischen Behörde (BKA) oder die Berichterstattung eines Massenmediums (BILD) als „Nazikram“ tituliert werden, tritt ein spezifischer Effekt ein: Nivellierung der Schuld: Durch die Gleichsetzung von Verwaltungsakten oder journalistischer Zuspitzung mit der

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Manifest der Wehrhaften Freiheit Teil XI

Eine Systemanalyse zur existenziellen Bedrohung durch den Islamismus und der imperativen Schutzpflicht des Rechtsstaates Teil XI Epilog: Die Inversion der Schuld und das Gebot der intellektuellen Redlichkeit Wer den Versuch unternimmt, die hier dargelegten Analysen in eine extremistische oder staatsfeindliche Ecke zu rücken, vollzieht nichts Geringeres als eine klassische Inversion der demokratischen Realität. Wer Warnungen

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Strukturelle Alternativlosigkeit in öffentlich-rechtlichen Wahlprozessen

Einleitung Am 13. März 2026 bestätigte der ZDF-Fernsehrat Norbert Himmler für eine zweite Amtszeit als Intendant. Trotz eines formal korrekten Ablaufs nach den Bestimmungen des ZDF-Staatsvertrags wirft der Umstand, dass im entscheidenden Wahlgang kein Gegenkandidat zur Verfügung stand, grundlegende Fragen zur demokratischen Legitimation und zum Wettbewerbsprinzip innerhalb öffentlich-rechtlicher Institutionen auf. Der theoretische Rahmen: Wettbewerb als

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