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Rechtsphilosophie

Die Pathologie der Scheinpluralität: Rechtsphilosophische Dekonstruktion einer autoritären Demokratietransformation

Die Pathologie der Scheinpluralität: Rechtsphilosophische Dekonstruktion einer autoritären Demokratietransformation Eine rechtsphilosophische Dekonstruktion der schleichenden Demokratieerosion, die den Wandel vom Verfassungsstaat zur exekutiven Technokratie analysiert, Machtmissbrauch auf nationaler sowie supragouvernementaler Ebene offenlegt und die verfassungsrechtliche Restitution der unantastbaren Volkssouveränität wissenschaftlich begründet. Die gegenwärtige Debatte offenbart ein tiefgreifendes verfassungsphilosophisches Missverständnis des normativen Demokratiebegriffs. Wo Akteure unter Berufung

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Die psychologisch-dystopische Analyse

Die gegenwärtige Transformation des geschlechterpolitischen Diskurses lässt sich aus einer psychiatrisch-philosophischen Perspektive als eine tiefgreifende Verschiebung von der Forderung nach universaler Äquivalenz hin zu einer pathologischen Machtarhythmie begreifen. Was wir momentan erleben, ist die Etablierung eines aktivistischen Konstruktivismus, der sich paradoxerweise aus den obersten sozioökonomischen Schichten speist und dabei die ursprünglichen teleologischen Ziele des Feminismus,

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