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Misandrie

Die psychologisch-dystopische Analyse

Die gegenwärtige Transformation des geschlechterpolitischen Diskurses lässt sich aus einer psychiatrisch-philosophischen Perspektive als eine tiefgreifende Verschiebung von der Forderung nach universaler Äquivalenz hin zu einer pathologischen Machtarhythmie begreifen. Was wir momentan erleben, ist die Etablierung eines aktivistischen Konstruktivismus, der sich paradoxerweise aus den obersten sozioökonomischen Schichten speist und dabei die ursprünglichen teleologischen Ziele des Feminismus, […]

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Das Ende der geschlechtsspezifischen Gewaltlüge: Warum die moderne Kriminologie das Narrativ der männlichen Exklusivtäterschaft wissenschaftlich beerdigen muss

Die Annahme, dass physische und psychische Gewalt ein monokausales, geschlechtsspezifisches Phänomen darstelle, bei dem die Täterrolle exklusiv männlich und die Opferrolle ausschließlich weiblich besetzt sei, hält einer differenzierten wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. In der modernen Kriminologie und Psychologie wird dieses reduktionistische Narrativ zunehmend durch das Modell der Dyadischen Gewalt oder der Symmetrie der Gewalt abgelöst.

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